Mai
24
2009
Ein wirklich unvergesslicher Abend geht zur Neige und für Spaß und Genuss verantwortlich zeichnet „Alexander - das Restaurant“. Die Wirkungsstätte des zweifachen „junge wilde“-Finalisten Peter Zinter findet man am Marktplatz in Perchtholdsdorf nahe Wien. Im weinbelaubten Innenhof hält man einen Tisch für uns bereit und ich freue mich auf ein kulinarisches Sommergewitter an diesem lauen Maiabend.
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Mai
23
2009
Geschichtsträchtige Gemäuer entlang der Grazer Glacistraße beherbergen ein verborgenes Juwel des örtlichen Nachtlebens. Ursprünglich 1795 als Pferdestall errichtet hat sich diese Windn bereits über lange Zeit als Speisestätte für Zweibeiner einen Namen gemacht. Oft gehört, oft empfohlen und zu oft einfach daran vorbeigegangen – höchste Zeit für die Doppelbock Tester, diesem Zustand ein Ende zu bereiten und der Eschenlaube auf den Zahn zu fühlen.
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Mär
12
2009
Einen Traum von Vietnam ersannen Klaus Piber und Winni Brugger und machten ihn im Indochine erlebbar – für all jene, die sich darauf einlassen und mit den vorherrschenden Aromen der Küche Vietnams, Laos und Kambodschas umzugehen wissen. Das koloniale Indochina wird nach Wien transportiert und kulinarisch an das 21. Jahrhundert angepasst, soviel verrät dem Aufmerksamen bereits der Name der Windn. Diese Küche und Atmosphäre zu erleben, lässt sich allerdings nur schwer durch das Lesen einer Restaurantkritik ersetzen. Deshalb: unbedingt selber hinschauen!
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Mär
10
2009
„Wenn schon Wean, daun g’scheit“! Das war die Devise eines genialen Wochenendes in unserer schönen Hauptstadt. Und dem Ziel einen großen Schritt näher brachte mich das Hinterholz. Ein Gasthaus, das zwar „nur“ typische österreichische Hausmannskost serviert aber mit Authentizität und solider Zubereitung zu begeistern weiß.
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Feb
01
2009
Im Forsthaus zu Fischbach erkochte und hält Christian Übeleis zwei Hauben GM! Nun wurde auch ich Gaumenzeuge der hohen Kust, die man hier am Herd pflegt. Im Zuge eines ausgedehnten Mittagessens durfte ich in Summe neun verschiedene Tiere kosten und kann nur sagen: Selten war ein Tod so sinnvoll!
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Jan
19
2009
Und wieder findet sich ein kulinarisches Kleinod abseits von Großstadt und Autobahn. Irgendwo hinter Thörl, das wiederum irgendwo zwischen Gebirgen einige Kilometer abseits von Kapfenberg liegt, findet der kundige und winterfeste Autofahrer das Dörfchen Etmissl und mittendrin ein ausgezeichnetes Gasthaus – den Hubinger!
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Dez
09
2008
20 min von mit dem Auto von St. Pölten und man hat ein Niederösterreichisches Juwel des Genusses aufgespürt. Im kleinen Landgasthaus Nährer kocht der Junior Chef Michi am uralten Herd. Er war lange Zeit Souschef im wohl bekannten und mehrfach ausgezeichneten Landhaus Bacher und schaute auch Großmeistern wie Petz, Eselböck und sogar Molekular-Kapazunder Ferran Adrià über die Schulter und in die Töpfe. Selbst bewies er sein Können als er sich 2006 den Titel “junger wilder” erkochte – eine Auszeichnung die in der Welt der Gastronomie zählt wie kaum eine andere und nebst handwerklichen Qualitäten auch Kreativität und den sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand voraussetzt.
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Nov
12
2008
Dass das Grand Hotel Weitzer zu den besten Adressen in Graz gehört, davon zeugen auf den ersten Blick fünf Sterne. Um zu erfahren, dass gleich um die Ecke ein kulinarisches Paradies auf den hungrigen und durstigen Gast wartet muss man erst im “Steirer” eingekehrt sein. Zusammen mit der angeschlossenen Vinothek “Vinofaktur” kann man hier steirische Schmankerl in wunderbarer Atmosphäre genießen.
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Aug
31
2008
Widersinnig in meinen Augen ist die Tatsache, dass sich am Eckstein die Geister scheiden. Neben überschwänglichen Lobeshymnen liest man hin und wieder vernichtende Kritiken im Bezug auch Preis/Leistung und Service. Letztere kann ich auch nach meinem jüngsten Besuch nicht nachvollziehen. Das Eckstein ist und bleibt absolutes Highlight der Grazer Gastronomie und Garant für tolle Abende.
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Aug
14
2008
Wen es auf dem Heimweg vom Italienurlaub nördlich von Tarvis auf ein letztes mal “bella italia” am Teller gelüstet, der ist gut beraten, das Gaspedal durchzutreten, Kärnten schnellstmöglich hinter sich zu lassen und erst in Graz wieder von der Autostrada abzufahren.
Wenn auch nicht mehr ganz Teil der “Steirischen Toscana”, so wartet die Landeshauptstadt doch mit einer gehörigen Portion italienischer Lebensart auf und das “San Pietro” an der St. Peter Hauptstraße mischt das fehlende Rot zum steirischen Grün-Weiß.
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