März
22
2009
Die meisten dürften es schon wissen: Eine Grazer Legende - der Bierbaron in der Heinrichstraße - wurde in das Gastronomie Konglomerat der SPZG absorbiert und reiht sich somit in die bestens bekannt Riege von Posaune, Zeppelin und Stammwindn Sägewerk ein. Demzufolge gleicht sich auch das Konzept etwas an: Es gibt immer noch eine große Auswahl an Faßbieren und dazu kommt das Nahrungsmittel-Bausatzprinzip, das eben jener Kette in Graz zu solchem Erfolg verholfen hat: günstiges Essen, nach dem individuellem Geschmack selbst zusammenstellbar.
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März
22
2009
Es wird zu einfach für Wirte! Regelmäßige Miniupdates zu doppelbock.at Aktivitäten werden nun auf Twitter ins Netz geblasen. Diese kleinen Tätigkeitsberichte enthüllen gelegentlich im Vorhinein welche Windn die strengen Tester des doppelbock.at Teams gerade zu besuchen gedenken. Also besonders interessant für Wirte - und natürlich jeden treuen Fan!
Ich hoffe auf rege Anteilnahme
März
16
2009
Der wohlklingende Name dieser Windn lässt es bereits erahnen: Hier kocht man eher südländisch (mit dezentem Balkaneinschlag). Besonders an warmen Tagen drängt sich ein Besuch im Pizzaiolo Calamar geradezu auf: Ein weitläufiger, gepflegter Gastgarten lädt zum Verweilen ein.
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März
13
2009
Nach (zu)langer Zeit beglücke ich meine treue Leserschar mit einem neuen Rezept. Gerne würde ich noch „von mir“ anfügen, aber diese Köstlichkeit ist auf dem Mist von Winni Brugger gewachsen. Verzehrt unlängst im Indochine 21 begeisterte mich das Dessert dermaßen, dass ich auf Herausgabe des Rezeptes drängte. Der Bananenpudding passt ausgezeichnet als Abschluss eines asiatischen Menüs und besticht nicht nur durch Geschmack sondern auch durch einfachste Zubereitung.
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März
12
2009
Einen Traum von Vietnam ersannen Klaus Piber und Winni Brugger und machten ihn im Indochine erlebbar – für all jene, die sich darauf einlassen und mit den vorherrschenden Aromen der Küche Vietnams, Laos und Kambodschas umzugehen wissen. Das koloniale Indochina wird nach Wien transportiert und kulinarisch an das 21. Jahrhundert angepasst, soviel verrät dem Aufmerksamen bereits der Name der Windn. Diese Küche und Atmosphäre zu erleben, lässt sich allerdings nur schwer durch das Lesen einer Restaurantkritik ersetzen. Deshalb: unbedingt selber hinschauen!
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März
10
2009
„Wenn schon Wean, daun g’scheit“! Das war die Devise eines genialen Wochenendes in unserer schönen Hauptstadt. Und dem Ziel einen großen Schritt näher brachte mich das Hinterholz. Ein Gasthaus, das zwar „nur“ typische österreichische Hausmannskost serviert aber mit Authentizität und solider Zubereitung zu begeistern weiß.
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März
06
2009
Sie schießen wie Pilze aus dem Boden – die gastronomische Modeerscheinung der letzten Jahre, das Mongolische Grillhaus. Was man sich darunter vorstellen kann, ist leicht erklär: Der Gast türmt am Buffet allerhand rohe Zutaten auf seinem Teller auf, wählt eine Zubereitungsart und schlussendlich landet das ganze dann auf dem Grill. Selbiger ist meist leicht einsehbar und quasi zentrales Element des Restaurants.
Auch bei Familie Wu folgt man diesem Konzept. Dank dem Hype um derartige Windn bleibt der Erfolg auch hier nicht aus. Ein gut gefülltes Lokal und eine Menge gieriger Hände, die um die letzten rohen Entenstücke ringen, sind das Ergebnis. „All you can eat“ zieht immer.
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März
02
2009
Tourismusrandzone oberes Ennstal – genauer Aigen – Sonntag Mittag und kein Auto am Parkplatz des Brückenwirtes. Mehrheitlich regen sich die Stimmen innerhalb der kleinen Ausflugsgesellschaft, doch umzukehren und eine „Mainstream-Windn“ aufzusuchen. Aber die Bocktester blieben schlussendlich standhaft und kehrten beim Brückenwirt ein. Es folgte ein Mahl wie zu Großvaters Zeiten …
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Februar
01
2009
Im Forsthaus zu Fischbach erkochte und hält Christian Übeleis zwei Hauben GM! Nun wurde auch ich Gaumenzeuge der hohen Kust, die man hier am Herd pflegt. Im Zuge eines ausgedehnten Mittagessens durfte ich in Summe neun verschiedene Tiere kosten und kann nur sagen: Selten war ein Tod so sinnvoll!
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Januar
21
2009
Das Galliano wurde uns von einem leider anonymen Doppelbock-Leser empfohlen. Ehrensache, dass wir vorbeischauen und weil uns die Sache so wichtig war (und niemand selbst kochen wollte), rauschte gestern gleich das ganze Team an. Eines vorweg: Wir waren zu frieden.
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